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Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.
(Goethe)

Wir alle wollen wachsen. Körperlich, geistig und an uns selbst. Wachstum ist das Grundprinzip unserer Existenz. In der Natur lässt sich dies am besten beobachten. Gerade jetzt im Frühling spüren wir das besonders: Innert wenigen Tagen quellen aus den Knospen der Bäume Blätter und Blüten hervor. Aber den Lebewesen sind auch Grenzen gesetzt. Das zeigt sich beispielsweise bei den Bäumen. Die höchsten von ihnen sind Küstenmammutbäume aus Kalifornien. Botaniker haben berechnet, dass ihre maximale Höhe bei ca. 130 Metern liegt. Dann kommt der Wassertransport an eine physikalische Grenze.
Wachstum bedeutet aber auch Tod. Frösche beispielsweise stossen während der Metamorphose Körperteile (Schwanz der Kaulquappe oder Kiemen) ab. Biologen nennen diesen Vorgang einen programmierten Zelltod. Es bedeutet die kontrollierte Zerstörung von einzelnen Zellen zum Wohle des ganzen Organismus.
Dieser Vorgang lässt sich auch mit Gemeinden vergleichen, die in ihrer Leistungsfähigkeit und Selbständigkeit bedroht sind. Wenn eine Gemeinde überleben will, muss sie eine Fusion mit einer anderen Gemeinde in Betracht ziehen und dabei bestimmte Strukturen aufgeben bis hin zu Angestellten entlassen, um sich „gesundzuschrumpfen“. Das ist zwar vielleicht für die Einzelnen hart, aber dafür überlebt die Organisation als Ganzes.
Und wie ist es beim Menschen? Wie wachsen wir? Wir entwickeln uns, in dem wir Erfahrungen mit der Welt und anderen Menschen machen. Diesen inneren Prozess kann man aktiv steuern, beispielsweise, in dem man sich neuen Herausforderungen stellt. Ich wollte mich persönlich weiter entwickeln und hab mich deshalb für einen Berufswechsel zu inoversum entschieden. Ich freue mich darauf, Sie bei Ihren Organisationsveränderungen begleiten und unterstützen zu dürfen und mit Ihnen gemeinsam zu wachsen!

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